Warum NVH entscheidend ist
Mit leiseren Verbrennungsmotoren und elektrifizierten Antriebssträngen treten bislang überdeckte Geräuschquellen stärker in den Vordergrund. Hydraulisches Pumpenheulen wird dadurch zu einer zentralen NVH-Herausforderung moderner Fahrzeugarchitekturen.
Ziele der NVH-Optimierung im Überblick

Unser Ansatz für geräuscharme Systeme
Anwendungen mit hohen Anforderungen an geringe Geräuschemissionen
Validierte NVH-Performance.
Wir optimieren Prototypen auf unserem Prüfstand auf geringe Geräuschemissionen und niedrige Druckpulsation. Jeder Prototyp wird zu 100 % geprüft und mit vollständigen Test Reports dokumentiert. Das schafft eine belastbare Grundlage für die kundenseitige Validierung und die Serienvorbereitung mit Produktionspartnern.
FAQs
Kurze Antworten auf typische Fragen zur NVH-Optimierung von Ölpumpensystemen, zur Ursachenanalyse, zur Validierung und zur Vorbereitung auf den Serienanlauf.
Mit sinkendem Verbrennungsgeräusch und zunehmender Elektrifizierung werden kleinere hydraulische und mechanische Geräuschquellen deutlich wahrnehmbarer. Tooth Engagement, Druckpulsation, Saugverhalten und Gehäuseanregung der Ölpumpe können tonale Geräusche verursachen, die zuvor vom Antriebsstrang überdeckt wurden.
Hochfrequentes Pumpenheulen is often linked to gear mesh excitation, tooth engagement, pressure ripple, housing resonance, or structure-borne vibration. The source is not always the pump alone. The surrounding housing, mounting stiffness, and oil circuit can amplify the noise.
Oft ja. Je nach Ursache sind Verbesserungen durch optimierte Gearing-Geometrie, angepasste Spalte, veränderte Saugbedingungen, reduzierte Leckageanregung, ein verbessertes Relief-Valve-Verhalten oder gezielte Änderungen an vorhandenen Schnittstellen möglich.
Druckpulsationen can excite the oil circuit, valves, housing structures, and connected components. Even if the average pressure is correct, pulsation can create vibration, tonal noise, and unstable hydraulic behavior that affects perceived quality.
Hilfreich sind Drehzahlbereich, Druckverläufe, Förderstromdaten, Öltemperatur, Viskosität, geräuschkritische Betriebspunkte, Akustik- und Schwingungsmessungen, Gehäuselayout, Geometrie des Saugpfads, Gear-Set-Daten sowie bekannte Resonanzfrequenzen.
TPV bewertet Prototypen auf dem Prüfstand und vergleicht Druckpulsation, Geräuschverhalten, Schwingungsantwort, Leckage, Förderleistung und Leistungsaufnahme über die relevanten Betriebspunkte. So lässt sich belastbar nachweisen, ob die Designänderungen das kritische Akustikproblem tatsächlich reduzieren.
