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Konventionelle Ölpumpen

Kundenspezifisch entwickelte Ölpumpen mit konstantem Fördervolumen. Optimiert für hohe Robustheit, effizientes Packaging und Wirtschaftlichkeit in Motor- und Getriebeanwendungen.

Conventional Oil Pumps

Höheres Fördervolumen

Maximaler Ölfluss bei kompaktem Bauraum

Geringe Geräuschentwicklung (NVH)

Optimierte Zahngeometrie

Geringe Druckpulsation

Stabile hydraulische Förderung

Flexible Integration

Kurbelwellen- oder Ölwannenmontage

Typische Anwendungen für konventionelle Ölpumpen

Überall dort, wo TPV robuste Pumpendesigns mit konstantem Fördervolumen entwickelt.

Motorschmierung

Primäre Ölversorgung über kurbelwellen-, ketten- oder ölwannenmontierte Layouts. Ideal für Motoren, die eine robuste und ausfallsichere Schmierung benötigen.

Getriebe (AT/DCT/CVT)

Zuverlässige hydraulische Druckversorgung für Schaltbetätigung und Kühlung, wenn kein variables Fördervolumen erforderlich ist.

Kühlung & Nebenaggregate

Dedizierte Kreisläufe für Kolbenbodenkühlung oder Turbolader-Schmierung.

Flexible Integrationsoptionen

Wir passen Pumpengehäuse und Antriebsschnittstelle an Ihren Motorblock an – nicht umgekehrt.

Kurbelwellenmontiert

Direktantrieb über die Kurbelwelle. Der Innenrotor läuft ohne Bund direkt auf der Welle und spart maximalen Bauraum in axialer Richtung.

Ölwanne / Modul Integration

Integration in das Ölwannenmodul, angetrieben per Kette oder Rädertrieb. Ermöglicht eine optimale Positionierung der Ansaugung.

Warum konventionelle Ölpumpen?

Pumpen mit variablem Fördervolumen werden häufiger eingesetzt. Konstruktionen mit konstantem Fördervolumen bleiben jedoch eine starke Lösung, wenn Robustheit, Packaging und Kosteneffizienz im Vordergrund stehen.

Robustheit

Weniger bewegliche Bauteile bedeuten höhere Zuverlässigkeit unter anspruchsvollen Bedingungen.

Kosteneffizienz

Geringere Produktionskomplexität führt zu besseren Stückkosten.

Leistungsdichte

Hohes Verhältnis von Fördervolumen zu Gewicht bei engem Bauraum.

Kerntechnologie

Duocentric-IC Verzahnung

Kundenspezifisch entwickelte Ölpumpen mit konstantem Fördervolumen. Optimiert für hohe Robustheit, effizientes Packaging und Wirtschaftlichkeit in Motor- und Getriebeanwendungen.

Von Trochocentric entwickelt

Optimierte Spaltmaße & Roll-off

Standard-Gerotor

Höhere Pulsation & Verschleiß

  • Höheres Fördervolumen im gleichen Bauraum (gegenüber üblichen Gerotor-Ausführungen)
  • Reduzierte Leckagespalte (höherer volumetrischer Wirkungsgrad)
  • Sanfterer Zahneingriff (geringere Geräuschemission)
  • Innenrotor ohne Bund (direkte Kurbelwellenmontage)
Technischer Einblick: Trochocentric Technologienologie
Duocentric-IC Technology

Zentrale Performance-Ziele für konventionelle Ölpumpen

Geringe Geräuschemissionen / NVH-Ziele

Reduzierung von Luftschall und Körperschall durch optimierte Verzahnung und Systemauslegung.

Geringe Pulsation bei hoher Drehzahl

Druckpulsation minimieren und die Systemstabilität über den gesamten Betriebsbereich verbessern.

Mehr Volumenstrom im gleichen Bauraum

Fördervolumen und Performance erhöhen, ohne den verfügbaren Bauraum zu verändern.

Stabiles Verhalten des Druckregelventils

Schwingungen vermeiden und die Druckregelung unter dynamischen Bedingungen verbessern.

So funktioniert der Prozess

Von Anforderungen zu validierten Prototypen

Ein klarer, auf Ihre Anwendung abgestimmter Workflow – von Konzeptentwicklung und Simulation über Prototyping und Validierung bis zum Serienanlauf mit Produktionspartnern.

development process
1

Anforderungen

Kick-off & Anwendungsprüfung

Ergebnis:

Anforderungsspezifikation + Anwendungsziele

2

Konzept

Systemlayout & Zahnrad-/Rotorsatz-Design

Ergebnis:

3D-Design + erste Zeichnungen

3

Simulation

Hydraulische Berechnungen & CFD

Ergebnis:

Hydraulische Leistungsdaten + Simulationsergebnisse

4

Prototyping

Prototypenfertigung

Ergebnis:

Funktionsprototypen für die Prüfstandsvalidierung

5

Validierung

Optimierung am Prototypenprüfstand

Ergebnis:

Validiertes Pumpensystem bereit für die Produktionsvorbereitung

Serie

Ramp-up mit Produktionspartnern

Ergebnis:

Serienfähiges Produktionssetup mit etablierten Partnern

Validierte Qualität

Jeder Prototyp wird auf unserem Prototypenprüfstand auf geringe Leistungsaufnahme, niedrige Druckpulsation und geringes Geräuschverhalten optimiert. Prototypen konventioneller Ölpumpen sind typischerweise innerhalb von 3–4 Monaten nach Design Freeze verfügbar und werden zu 100 % mit vollständigen Prüfberichten getestet.

Optimierung am Prototypenprüfstand
100 % geprüft mit Prüfberichten
Typische Prototypenlaufzeit: 3–4 Monate nach Design Freeze

FAQs

Kurze Antworten auf häufige Fragen zur kundenspezifischen Ölpumpenentwicklung, zu Timings, Validierung und zur Unterstützung des Serienanlaufs mit Produktionspartnern.

Eine konventionelle Ölpumpe eignet sich, wenn die Anwendung eine robuste, bewährte und kosteneffiziente Schmierlösung ohne komplexe Regelmechanismen erfordert. Sie ist häufig die richtige Wahl für Systeme mit stabilen Betriebsbedingungen, klaren Packaging-Grenzen und hohen Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit.

Konventionelle Ölpumpen werden in der Regel auf eine zuverlässige Ölversorgung über den gesamten Betriebsbereich ausgelegt. Das kann in bestimmten Betriebspunkten zu Überförderung führen und die Leistungsaufnahme erhöhen. Die zentrale Engineering-Aufgabe besteht darin, Sicherheitsreserven, Effizienz, Geräuschverhalten und Packaging-Anforderungen sauber auszubalancieren.

Ja. Auch ohne variable Regelung lässt sich die Leistungsaufnahme durch optimierte Zahngeometrie, reduzierte interne Leckage, bessere Gehäuseintegration, geringere Reibungsverluste und eine präzise Abstimmung von Förder- und Druckzielen auf den tatsächlichen Schmierbedarf verbessern.

Nein. Konventionelle Ölpumpen sind auch in modernen Motoren und Getrieben relevant, wenn die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen ein einfaches, langlebiges und validiertes Pumpenkonzept begünstigen. Entscheidend ist die Anwendung – nicht das Alter der Technologie.

Die Pumpe muss bei unterschiedlichen Drehzahlen, Temperaturen, Ölviskositäten und Lastzuständen eine stabile Schmierung sicherstellen. Gleichzeitig muss sie in begrenzten Bauraum passen, Dauerhaltbarkeitsziele erfüllen, Pulsation und Geräuschentwicklung kontrollieren und serienproduktionstauglich bleiben.

Ja. TPV kann konventionelle Ölpumpenkonzepte auf bestehende Wellenpositionen, Gehäuseschnittstellen und Einbauräume auslegen. Ziel ist ein mechanisch robustes, hydraulisch effizientes und serienreifes Pumpendesign innerhalb der vorhandenen Systemgrenzen.

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