
Typische Anwendungen für konventionelle Ölpumpen
Überall dort, wo TPV robuste Pumpendesigns mit konstantem Fördervolumen entwickelt.

Flexible Integrationsoptionen
Wir passen Pumpengehäuse und Antriebsschnittstelle an Ihren Motorblock an – nicht umgekehrt.
Warum konventionelle Ölpumpen?
Pumpen mit variablem Fördervolumen werden häufiger eingesetzt. Konstruktionen mit konstantem Fördervolumen bleiben jedoch eine starke Lösung, wenn Robustheit, Packaging und Kosteneffizienz im Vordergrund stehen.
Von Anforderungen zu validierten Prototypen
Ein klarer, auf Ihre Anwendung abgestimmter Workflow – von Konzeptentwicklung und Simulation über Prototyping und Validierung bis zum Serienanlauf mit Produktionspartnern.
Anforderungen
Kick-off & Anwendungsprüfung
Anforderungsspezifikation + Anwendungsziele
Konzept
Systemlayout & Zahnrad-/Rotorsatz-Design
3D-Design + erste Zeichnungen
Simulation
Hydraulische Berechnungen & CFD
Hydraulische Leistungsdaten + Simulationsergebnisse
Prototyping
Prototypenfertigung
Funktionsprototypen für die Prüfstandsvalidierung
Validierung
Optimierung am Prototypenprüfstand
Validiertes Pumpensystem bereit für die Produktionsvorbereitung
Serie
Ramp-up mit Produktionspartnern
Serienfähiges Produktionssetup mit etablierten Partnern
Validierte Qualität
Jeder Prototyp wird auf unserem Prototypenprüfstand auf geringe Leistungsaufnahme, niedrige Druckpulsation und geringes Geräuschverhalten optimiert. Prototypen konventioneller Ölpumpen sind typischerweise innerhalb von 3–4 Monaten nach Design Freeze verfügbar und werden zu 100 % mit vollständigen Prüfberichten getestet.
FAQs
Kurze Antworten auf häufige Fragen zur kundenspezifischen Ölpumpenentwicklung, zu Timings, Validierung und zur Unterstützung des Serienanlaufs mit Produktionspartnern.
Eine konventionelle Ölpumpe eignet sich, wenn die Anwendung eine robuste, bewährte und kosteneffiziente Schmierlösung ohne komplexe Regelmechanismen erfordert. Sie ist häufig die richtige Wahl für Systeme mit stabilen Betriebsbedingungen, klaren Packaging-Grenzen und hohen Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit.
Konventionelle Ölpumpen werden in der Regel auf eine zuverlässige Ölversorgung über den gesamten Betriebsbereich ausgelegt. Das kann in bestimmten Betriebspunkten zu Überförderung führen und die Leistungsaufnahme erhöhen. Die zentrale Engineering-Aufgabe besteht darin, Sicherheitsreserven, Effizienz, Geräuschverhalten und Packaging-Anforderungen sauber auszubalancieren.
Ja. Auch ohne variable Regelung lässt sich die Leistungsaufnahme durch optimierte Zahngeometrie, reduzierte interne Leckage, bessere Gehäuseintegration, geringere Reibungsverluste und eine präzise Abstimmung von Förder- und Druckzielen auf den tatsächlichen Schmierbedarf verbessern.
Nein. Konventionelle Ölpumpen sind auch in modernen Motoren und Getrieben relevant, wenn die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen ein einfaches, langlebiges und validiertes Pumpenkonzept begünstigen. Entscheidend ist die Anwendung – nicht das Alter der Technologie.
Die Pumpe muss bei unterschiedlichen Drehzahlen, Temperaturen, Ölviskositäten und Lastzuständen eine stabile Schmierung sicherstellen. Gleichzeitig muss sie in begrenzten Bauraum passen, Dauerhaltbarkeitsziele erfüllen, Pulsation und Geräuschentwicklung kontrollieren und serienproduktionstauglich bleiben.
Ja. TPV kann konventionelle Ölpumpenkonzepte auf bestehende Wellenpositionen, Gehäuseschnittstellen und Einbauräume auslegen. Ziel ist ein mechanisch robustes, hydraulisch effizientes und serienreifes Pumpendesign innerhalb der vorhandenen Systemgrenzen.


