Effizienz- & Reibungsoptimierung
Reduzieren Sie die Antriebsverluste von Ölpumpen durch optimierten Fördervolumenbedarf, kontrollierte Leckage, angepasste Zahngeometrie und minimierte Reibung. Wir entwickeln effiziente Pumpensysteme für Motoren, Getriebe und elektrifizierte Antriebsstränge.
Warum Effizienz entscheidend ist
Ölpumpen benötigen unmittelbar mechanische oder elektrische Antriebsleistung. Überversorgung, interne Leckage, Reibung und instabiles Druckverhalten erhöhen die Verluste und senken die Gesamteffizienz des Antriebsstrangs unter realen Betriebsbedingungen.
Ziele der Effizienzoptimierung

Unser Ansatz zur Effizienzoptimierung
Applications demanding high Durability
Validierte Effizienz.
Wir optimieren Prototypen auf unserem Prüfstand hinsichtlich geringer Leistungsaufnahme, stabilem Förderverhalten, Leckage, Druckstabilität und niedriger Pulsation. Jeder Prototyp wird zu 100 % geprüft und mit vollständigen Test Reports dokumentiert. Dies unterstützt die kundenseitige Validierung und den Übergang zur Serienreife mit Produktionspartnern.
FAQs
Kurze Antworten auf zentrale technische Fragen zu Effizienz, Reibungsreduzierung, Leckagekontrolle, Leistungsaufnahme, Validierung und systemweiter Optimierung von Ölpumpen.
Ölpumpen benötigen über zahlreiche Betriebspunkte hinweg kontinuierlich mechanische oder elektrische Leistung. Überdimensionierte Volumenströme, unnötig hohe Drücke, Reibung und interne Leckage erhöhen die Verluste und können die Gesamteffizienz von Motor, Getriebe oder elektrischem Antriebsstrang reduzieren.
Typische Ursachen sind ein zu großes Fördervolumen, hohe interne Leckage, ungünstige Druckregelung, ineffiziente Gearing-Geometrie, Reibung an Rotor- und Gehäuseschnittstellen, ungünstiges Ansaugverhalten oder eine Förderleistung, die nicht auf den tatsächlichen Systembedarf abgestimmt ist.
Ja. Ziel ist nicht, den Volumenstrom pauschal zu reduzieren, sondern den erforderlichen Volumenstrom und Druck mit geringeren Verlusten bereitzustellen. Dafür können Fördervolumen, Leckagespalte, Zahngeometrie, Druckverhalten und Regelstrategie gezielt optimiert werden.
Relevante Eingangsdaten sind Volumenstrombedarf, Druckziele, Drehzahlbereich, Öltemperatur, Viskosität, Lastprofil, Zielwerte für die Leistungsaufnahme, Packaging-Vorgaben, Regelstrategie sowie bekannte Verlust- oder Leckageprobleme.
Prototypen können hinsichtlich Leistungsaufnahme, Förderverhalten, Druckstabilität, Leckage, Pulsation, Temperaturverhalten und relevanter Betriebspunkte geprüft werden. So lässt sich nachweisen, ob Effizienzgewinne ohne Einschränkungen der hydraulischen Performance erreicht werden.
Idealerweise bevor Fördervolumen, Gear Set, Druckstrategie und Packaging festgelegt sind. Eine frühe Einbindung hilft, ineffiziente Überdimensionierung zu vermeiden und das Pumpenkonzept auf den tatsächlichen hydraulischen Bedarf des Systems auszurichten.
