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Technologie & Performance

Engineering-Kompetenz

Wir entwickeln nicht einfach Ölpumpensysteme. Wir lösen hydraulische Herausforderungen. Unser Engineering-Fokus liegt auf niedriger NVH, reduzierter Druckpulsation, hoher Effizienz und maximaler Performance in engen Bauräumen.

Effizienz

Geringere Antriebsleistung für reduzierten Verbrauch und weniger CO₂.

NVH & Akustik

Leiser Betrieb durch optimierte Tooth Geometry.

Niedrige Druckpulsation

Stabiles hydraulisches Förderverhalten bei hohen Drehzahlen.

Packaging

Hohe Fördervolumendichte in kompakten Bauräumen.

Eigene Technologie

Duocentric-IC Gearing

Duocentric-IC überwindet typische Grenzen klassischer Gerotor-Designs. Die Technologie ermöglicht höheres Fördervolumen im gleichen Bauraum, geringere Geräuschemissionen und niedrigere Druckpulsation – und damit kompakte, packagingkritische Ölpumpenarchitekturen sowie die direkte Kurbelwellenanbindung über den Innenrotor.

Trochocentric entwickelt

Optimierte Clearances & Roll-off

Standard-Gerotor

Höhere Pulsation & höherer Verschleiß

Duocentric-IC Technology
Details gezielt vertiefen

Unsere Engineering-Toolbox

Starten Sie mit Ihrer zentralen Anforderung und springen Sie direkt in den passenden Expertise-Bereich.

NVH & Akustik

Engineering für leisere Pumpensysteme durch optimiertes Tooth Engagement und systembezogene Abstimmung.

Pulsationsreduzierung

Reduzierung der Druckpulsation für stabile hydraulische Versorgung über Betriebspunkte und hohe Drehzahlen hinweg.

Effizienz & Reibung

Geringere Antriebsleistung durch minimierte Verluste, optimierte Geometrie und reduzierte Reibungseinflüsse.

Packaging & Integration

Maximale Fördervolumendichte bei enger Einbausituation und definierten Schnittstellen.

Druckregelung

Stabiles Druckverhalten durch optimierte Relief- und Regelkonzepte, abgestimmt auf das Gesamtsystem.

Dauerhaltbarkeit & Materialauswahl

Robuste Designs durch Materialauswahl und Konstruktionsdetails, abgestimmt auf Lastfälle und Duty Cycles.

Optimiert für jede Anwendung

Klare Ergebnisse in jeder Entwicklungsphase – vom Konzept über validierte Prototypen bis zum seriennahen Transfer.

Motorschmierung

Effizienzorientierte Schmierarchitekturen bei engen Packaging-Vorgaben.

Getriebe

Leiser Betrieb für hydraulische Versorgung in AT-, DCT- und CVT-Systemen.

E-Mobility

Ölpumpenkonzepte für elektrifizierte Powertrains und Nebenaggregatekreise.

Off-Highway

Robustheit und Dauerhaltbarkeit für Heavy-Duty-Zyklen.

Validierte Performance. Dokumentierter Transfer.

Jeder Prototyp wird auf unserem Prototypenprüfstand auf kontrolliertes Förderverhalten, niedrige Leistungsaufnahme, stabiles Druckverhalten, geringe Pulsation und niedrige Geräuschemissionen optimiert. Prototypen elektrisch angetriebener Ölpumpen sind in der Regel innerhalb von 3–4 Monaten nach Design Freeze verfügbar und werden zu 100 % geprüft – inklusive vollständiger Test Reports.

Optimierung am Prototypenprüfstand
100 % geprüft mit Test Reports
Serienfähige Dokumentation

FAQs

Kurze Antworten auf häufige Fragen zu kundenspezifischer Ölpumpenentwicklung, Entwicklungszeiten, Validierung und Serienanlauf mit Produktionspartnern.

Weil das Verhalten der Ölpumpe direkt Druckstabilität, Schmierzuverlässigkeit, NVH, Effizienz, Thermal Management und Packaging beeinflusst. Eine Pumpe kann als Einzelkomponente funktionieren und im Gesamtsystem trotzdem Probleme verursachen, wenn Saugpfade, Ölviskosität, Relief-Valve-Verhalten oder Schnittstellen nicht sauber abgestimmt sind.

Druckpulsation kann durch Gear Geometry, Tooth Engagement, Leakage Gaps, Saugbedingungen, eingeschlossene Ölvolumen, Relief-Valve-Oszillation und Wechselwirkungen im hydraulischen Gesamtsystem entstehen. Eine wirksame Reduzierung erfordert optimiertes Pumpendesign und Systemanalyse.

Ölpumpen benötigen mechanische oder elektrische Antriebsleistung. Liefert die Pumpe mehr Volumenstrom oder Druck als erforderlich, geht Energie verloren. Durch die Optimierung von Fördervolumen, Leakage, Druckverhalten und Regelstrategie lassen sich Pumpenverluste reduzieren und die Effizienz des Antriebsstrangs verbessern.

Mögliche Maßnahmen sind optimiertes Gearing, verbesserte Clearances, gleichmäßigeres Tooth Engagement, optimierte Saugpfade, Anpassungen der Gehäusesteifigkeit und ein besseres Druckregelverhalten. TPV bewertet, welche Änderungen innerhalb bestehender Packaging- und Schnittstellenvorgaben realistisch sind.

In vielen Fällen ja. Kompaktes Packaging kann über Gear-Set-Optimierung, angepasstes Gehäusedesign, direkte Integration, verbesserte Saugpositionierung und anwendungsspezifische Befestigungskonzepte gelöst werden. Entscheidend ist, Packaging und hydraulische Anforderungen gemeinsam zu betrachten.

Simulation und Berechnung reichen nicht aus, um reales Ölpumpenverhalten vollständig vorherzusagen. Prototypentests verifizieren Förderverhalten, Druckstabilität, Pulsation, Leakage, Geräuschverhalten, Leistungsaufnahme, Relief-Valve-Verhalten und Temperatureinflüsse, bevor das Konzept in die Produktionsvorbereitung übergeht.

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