Packaging- & Integrationsoptimierung
Wir entwickeln Ölpumpensysteme passend zu verfügbarem Bauraum, Antriebsschnittstelle, Saugpfad und der umgebenden Motor- oder Getriebearchitektur. So entsteht eine kompakte Integration ohne Abstriche bei der hydraulischen Performance.
Warum Packaging entscheidend ist
Die Performance einer Ölpumpe hängt nicht allein von der Pumpe selbst ab. Sauggeometrie, Einbaulage, Antriebsschnittstelle, Gehäusesteifigkeit und Ölführung entscheiden maßgeblich darüber, ob ein Konzept im Gesamtsystem zuverlässig funktioniert.
Ziele der Packaging-Optimierung im Überblick

Unser Ansatz für Systemintegration
Anwendungen mit hohen Anforderungen an kompaktes Packaging
Validierte Integrationsperformance.
Wir optimieren Prototypen auf unserem Prüfstand hinsichtlich Förderleistung, Saugverhalten, Druckstabilität, Leckage, Pulsation und Leistungsaufnahme. Jeder Prototyp wird zu 100 % geprüft und mit vollständigen Test Reports dokumentiert. Das schafft eine belastbare Grundlage für die kundenseitige Validierung und die Serienvorbereitung mit Produktionspartnern.
FAQs
Kurze Antworten auf typische technische Fragen zu Packaging, Systemintegration, Saugpfaden, Schnittstellen, kompakter Auslegung, Validierung und seriennaher Entwicklung.
Weil die Pumpenperformance von Bauraum, Saugbedingungen, Einbaulage, Antriebsschnittstelle, Ölführung und Gehäusegeometrie abhängt. Werden diese Vorgaben zu früh festgeschrieben, lassen sich hydraulische Performance und Herstellbarkeit später nur noch eingeschränkt optimieren.
Häufig ja. TPV analysiert verfügbaren Bauraum, Gear Set, Saugpfad, Leckagespalte, Gehäusedesign und Auslassgeometrie, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren, ohne das Gesamtsystem vollständig neu auszulegen.
Typische Probleme sind eingeschränkte Saugpfade, ungünstige Einlassgeometrien, begrenzte axiale Baulänge, komplexe Befestigungsschnittstellen, ungünstige Auslassführung, unzureichende Gehäusesteifigkeit und enge Einbauräume rund um Kurbelwelle, Ölwanne, Getriebe oder elektrische Antriebskomponenten.
Hilfreich sind CAD- oder STEP-Daten, verfügbarer Bauraum, Befestigungskonzept, Antriebsart, Wellenposition, Saugpfad, Auslassschnittstellen, Druck- und Förderstromziele, Öltemperaturbereich, angrenzende Komponenten sowie bekannte Einbaubeschränkungen.
Ein ungünstiger Saugpfad kann Kavitationsrisiko, Geräuschentwicklung und Druckinstabilität erhöhen sowie die Förderleistung reduzieren. Packaging und hydraulisches Layout müssen deshalb gemeinsam entwickelt werden.
Idealerweise bevor Gehäuse, Schnittstellen, Antriebskonzept und Ölkreisführung vollständig festgelegt sind. Eine frühe Einbindung erleichtert die Abstimmung von kompakter Bauweise, hydraulischer Performance, Validierungsanforderungen und Serienreife.
