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Kompakter Bauraum. Bessere Systemintegration.

Packaging- & Integrationsoptimierung

Wir entwickeln Ölpumpensysteme passend zu verfügbarem Bauraum, Antriebsschnittstelle, Saugpfad und der umgebenden Motor- oder Getriebearchitektur. So entsteht eine kompakte Integration ohne Abstriche bei der hydraulischen Performance.

Warum Packaging entscheidend ist

Die Performance einer Ölpumpe hängt nicht allein von der Pumpe selbst ab. Sauggeometrie, Einbaulage, Antriebsschnittstelle, Gehäusesteifigkeit und Ölführung entscheiden maßgeblich darüber, ob ein Konzept im Gesamtsystem zuverlässig funktioniert.

Problem:

Begrenzter Bauraum

Problem:

Komplexe Schnittstellen

Problem:

Ungünstige Saugbedingungen

Ziele der Packaging-Optimierung im Überblick

Kompakter Pumpenbauraum

Steigerung von hydraulischer Performance oder Fördervolumen innerhalb enger Bauraumvorgaben von Motor, Getriebe oder Modul.

Schnittstellenkompatibilität

Anpassung von Gehäuse, Befestigungspunkten, Antriebsschnittstelle, Saugpfad und Auslassgeometrie an die umgebende Systemarchitektur.

Hydraulische Integration

Optimierung von Ölführung, Saugverhalten, Druckstabilität und Systemeffizienz durch anwendungsspezifische Integration.

Unser Ansatz für Systemintegration

Auf die Bauraumvorgaben abgestimmt

Wir stimmen das Pumpenkonzept auf verfügbaren Bauraum, Einbaulage, Befestigungskonzept, Antriebsart und angrenzende Komponenten ab.

Systemorientiertes Design

Wir überführen Packaging- und Schnittstellenanforderungen in Gehäusegeometrie, Gear-Set-Layout, Saugpfad, Druckführung und hydraulisches Verhalten.

Optimierung am Prototypenprüfstand

Prototypen werden auf unserem Prüfstand hinsichtlich Förderleistung, Saugverhalten, Druckstabilität, Leckage, Pulsation und Leistungsaufnahme optimiert.

Dokumentierte Ergebnisse

Jeder Prototyp wird zu 100 % geprüft und mit vollständigen Test Reports dokumentiert. Das unterstützt die kundenseitige Validierung und die Vorbereitung auf die Serienreife.

Anwendungsbeispiele

Anwendungen mit hohen Anforderungen an kompaktes Packaging

engine-lubrication

Motorschmierung

Kompakte Pumpenintegration für kurbelwellennahe, kettengetriebene, sumpfbasierte, frontdeckelintegrierte und modulare Motorkonzepte.

Conventional Engine Oil Pumps

Getriebesysteme

Ölpumpenkonzepte für kompakte AT-, DCT- und CVT-Packages mit anspruchsvollen hydraulischen und schnittstellenseitigen Vorgaben.

Regulated-Variable-Flow-Oil-Pumps

Elektrisch angetriebene Ölpumpen

Kompakte Integration von Pumpe, elektrischem Antrieb, hydraulischen Schnittstellen, Befestigungskonzept und steuerungsrelevanten Anforderungen.

Validierte Integrationsperformance.

Wir optimieren Prototypen auf unserem Prüfstand hinsichtlich Förderleistung, Saugverhalten, Druckstabilität, Leckage, Pulsation und Leistungsaufnahme. Jeder Prototyp wird zu 100 % geprüft und mit vollständigen Test Reports dokumentiert. Das schafft eine belastbare Grundlage für die kundenseitige Validierung und die Serienvorbereitung mit Produktionspartnern.

Prototype test rig optimization
100 % geprüft mit Test Reports
Serienreifer Transfer an Produktionspartner

FAQs

Kurze Antworten auf typische technische Fragen zu Packaging, Systemintegration, Saugpfaden, Schnittstellen, kompakter Auslegung, Validierung und seriennaher Entwicklung.

Weil die Pumpenperformance von Bauraum, Saugbedingungen, Einbaulage, Antriebsschnittstelle, Ölführung und Gehäusegeometrie abhängt. Werden diese Vorgaben zu früh festgeschrieben, lassen sich hydraulische Performance und Herstellbarkeit später nur noch eingeschränkt optimieren.

Häufig ja. TPV analysiert verfügbaren Bauraum, Gear Set, Saugpfad, Leckagespalte, Gehäusedesign und Auslassgeometrie, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren, ohne das Gesamtsystem vollständig neu auszulegen.

Typische Probleme sind eingeschränkte Saugpfade, ungünstige Einlassgeometrien, begrenzte axiale Baulänge, komplexe Befestigungsschnittstellen, ungünstige Auslassführung, unzureichende Gehäusesteifigkeit und enge Einbauräume rund um Kurbelwelle, Ölwanne, Getriebe oder elektrische Antriebskomponenten.

Hilfreich sind CAD- oder STEP-Daten, verfügbarer Bauraum, Befestigungskonzept, Antriebsart, Wellenposition, Saugpfad, Auslassschnittstellen, Druck- und Förderstromziele, Öltemperaturbereich, angrenzende Komponenten sowie bekannte Einbaubeschränkungen.

Ein ungünstiger Saugpfad kann Kavitationsrisiko, Geräuschentwicklung und Druckinstabilität erhöhen sowie die Förderleistung reduzieren. Packaging und hydraulisches Layout müssen deshalb gemeinsam entwickelt werden.

Idealerweise bevor Gehäuse, Schnittstellen, Antriebskonzept und Ölkreisführung vollständig festgelegt sind. Eine frühe Einbindung erleichtert die Abstimmung von kompakter Bauweise, hydraulischer Performance, Validierungsanforderungen und Serienreife.

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