Duocentric-IC Gearing
Duocentric-IC überwindet typische Grenzen klassischer Gerotor-Designs. Die Technologie ermöglicht höheres Fördervolumen im gleichen Bauraum, geringere Geräuschemissionen und niedrigere Druckpulsation – und damit kompakte, packagingkritische Ölpumpenarchitekturen sowie die direkte Kurbelwellenanbindung über den Innenrotor.

Unsere Engineering-Toolbox
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Validierte Performance. Dokumentierter Transfer.
Jeder Prototyp wird auf unserem Prototypenprüfstand auf kontrolliertes Förderverhalten, niedrige Leistungsaufnahme, stabiles Druckverhalten, geringe Pulsation und niedrige Geräuschemissionen optimiert. Prototypen elektrisch angetriebener Ölpumpen sind in der Regel innerhalb von 3–4 Monaten nach Design Freeze verfügbar und werden zu 100 % geprüft – inklusive vollständiger Test Reports.
FAQs
Kurze Antworten auf häufige Fragen zu kundenspezifischer Ölpumpenentwicklung, Entwicklungszeiten, Validierung und Serienanlauf mit Produktionspartnern.
Weil das Verhalten der Ölpumpe direkt Druckstabilität, Schmierzuverlässigkeit, NVH, Effizienz, Thermal Management und Packaging beeinflusst. Eine Pumpe kann als Einzelkomponente funktionieren und im Gesamtsystem trotzdem Probleme verursachen, wenn Saugpfade, Ölviskosität, Relief-Valve-Verhalten oder Schnittstellen nicht sauber abgestimmt sind.
Druckpulsation kann durch Gear Geometry, Tooth Engagement, Leakage Gaps, Saugbedingungen, eingeschlossene Ölvolumen, Relief-Valve-Oszillation und Wechselwirkungen im hydraulischen Gesamtsystem entstehen. Eine wirksame Reduzierung erfordert optimiertes Pumpendesign und Systemanalyse.
Ölpumpen benötigen mechanische oder elektrische Antriebsleistung. Liefert die Pumpe mehr Volumenstrom oder Druck als erforderlich, geht Energie verloren. Durch die Optimierung von Fördervolumen, Leakage, Druckverhalten und Regelstrategie lassen sich Pumpenverluste reduzieren und die Effizienz des Antriebsstrangs verbessern.
Mögliche Maßnahmen sind optimiertes Gearing, verbesserte Clearances, gleichmäßigeres Tooth Engagement, optimierte Saugpfade, Anpassungen der Gehäusesteifigkeit und ein besseres Druckregelverhalten. TPV bewertet, welche Änderungen innerhalb bestehender Packaging- und Schnittstellenvorgaben realistisch sind.
In vielen Fällen ja. Kompaktes Packaging kann über Gear-Set-Optimierung, angepasstes Gehäusedesign, direkte Integration, verbesserte Saugpositionierung und anwendungsspezifische Befestigungskonzepte gelöst werden. Entscheidend ist, Packaging und hydraulische Anforderungen gemeinsam zu betrachten.
Simulation und Berechnung reichen nicht aus, um reales Ölpumpenverhalten vollständig vorherzusagen. Prototypentests verifizieren Förderverhalten, Druckstabilität, Pulsation, Leakage, Geräuschverhalten, Leistungsaufnahme, Relief-Valve-Verhalten und Temperatureinflüsse, bevor das Konzept in die Produktionsvorbereitung übergeht.
